Kinderflohmarkt 2015

Der SPD-Kinderflohmarkt trifft die Interessen der Besucher

Es gibt immer weniger Kinder und die Zahl der Kinderflohmärkte in der Umgebung Dunningens nimmt von Jahr zu Jahr immer weiter zu. Schlechte Aussichten also für den traditionellen Kinderflohmarkt der Dunninger SPD? Allen Bedenken zum Trotz war dieser auch am vergangenen  Samstag wieder gut besucht, obwohl die Organisatoren um Frank Maier einen  Rückgang gegenüber den Vorjahren einräumen müssen. Als um 14 Uhr der Markt begann, waren die Verkaufstische in der Turn- und Festhalle und die Stände weiterer Anbieter, meist Kinder, die ihre Artikel vor der Halle anboten, wie gewohnt dicht umlagert.

Das Konzept des SPD-Ortsvereins, jungen Familien eine Plattform anzubieten um gebrauchte, aber gut erhaltene Kindersachen zu einem Bruchteil des Neupreises erwerben zu können, scheint heute immer noch aktuell zu sein. Etwas weniger Verkäufer als in den Vorjahren trafen mit ihren Angeboten offensichtlich durchaus die Wünsche der Marktbesucher und konnten manch für beide Seiten lohnendes Geschäft tätigen. Welche Bedeutung dieser Flohmarkt inzwischen erlangt hat, lässt sich auch an der Herkunft der meist jungen Mütter ablesen, die hier ihre zu klein gewordenen Kindersachen an den Mann bzw. die Frau brachten. Nur der kleinere Teil dieser Mütter stammt noch aus Dunningen und seinen Teilorten. Der größere Teil kommt aus den umliegenden Gemeinden und weit darüber hinaus.

Spielzeug, Bücher und Kleidung für Kleinkinder waren besonders begehrt, während die Nachfrage nach Kleidungsstücken für Ältere eher verhalten war und sich jahreszeitgemäß auf Winterkleidung konzentrierte. Damit setzt sich ein Trend fort, der sich schon die letzten Jahre beobachten ließ.

 

 

 

 
 

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