Hans-Peter Storz mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet

Ortsverein

HP Storz, J. Reichert und U. Trost, umrahmt vom Kreisvorsitzenden Klaus Eisenhardt und Europaminister Peter Friedrich

Großer Bahnhof“ für unseren Chef und seinen Ortsverein
Unser erster Vorsitzender Hans-Peter Storz wurde anlässlich des 40 jährigen Bestehens des SPD-Ortsvereins mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet. In einer würdigen Feierstunde – umrahmt von einem Bläser-Quintett junger Musiker unter der Leitung von Andreas Nagel – würdigte der SPD-Kreisvorsitzende Klaus Eisenhardt die hervorragenden Verdienste Storz‘ um die Sozialdemokratie mit der höchsten Auszeichnung, welche die Bundes-SPD zu vergeben hat. Hans-Peter Storz war 1972 gemäß dem Brandt-Wort „Mehr Demokratie wagen!“ einer der Gründerväter des Dunninger SPD-Ortsvereins und leitet diesen heute seit nunmehr 27 Jahren. Mit Kraft und Ausdauer und einer Vielzahl kreativer Ideen gelang es ihm in diesen Jahren zusammen mit seinen Parteifreunden, die Sozialdemokratie „salonfähig“ zu machen und zu einem allseits geachteten Teil der Kommunalpolitik in Dunningen zu entwickeln. Zusammen mit ihrem Vorsitzenden wurden auch Josef Reichert für seine 40-jährige Treue zur SPD und Udo Trost für 25 Jahre treue Mitgliedschaft geehrt.
Den Dank der ganzen Gemeinde für die geleistete Arbeit des Jubelvereins und seines Vorsitzenden zum Wohl der Bürgerschaft überbrachte Bürgermeister Gerhard Winkler, der vor allem Storz‘ Engagement in der Altenpolitik und im Bereich erneuerbarer Energien hervorhob. Zur Riege prominenter Gratulanten gehörte der frühere Bürgermeister der Stadt Schramberg, Herbert O.Zinell, der heute als Ministerialdirektor Amtschef im Innenministerium von Baden-Württemberg ist, der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Kirschner, der Dunninger Ehrenbürger Julius Wilbs und eine ganze Reihe politischer Weggefährten.

Den Festvortrag zur 40-Jahr-Feier des Ortsvereins hielt kein geringerer als Peter Friedrich, Minister für Bundesrat, Europa und Internationale Angelegenheiten in Baden-Württemberg. Politische Arbeit bedeute für ihn den Einsatz von Menschen für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit, vom SPD-Ortsverein auf lokaler Ebene bis hin zur europäischen Politik. Er wisse, dass dies eine anstrengende Aufgabe sei, bei der es auch für die ehrenamtlich Tätigen in den Parteien wenig Ehre zu erben gebe. Trotzdem spornte er die Sozialdemokraten an, auch nach 40 Jahren nicht nachzulassen und sich weiter zum Schutz der Schwächeren dafür einzusetzen, dass auch die Mächtigen sich an die Regeln halten – gerade heute und gerade auch im vereinten Europa.
Dass Politik auch Spass machen kann, bewies im zweiten Teil der Jubiläumsveranstaltung der Kabarettist Thomas S. Breuer mit seinem Programm „günschtig“.

 
 

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