Nachrichten zum Thema Wahlkreis

Wahlkreis Klaus Eisenhardt und Ergun Can wollen in den Bundestag

Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Freundinnen und Freunde,
die SPD im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen ist in der glücklichen Lage, zwischen zwei hervorragenden Bewerbern auswählen zu können, die für uns für den Bundestag kandidieren möchten. Es freut uns, dass beide Bewerber, Ergun Can und Klaus Eisenhardt, sich bereit erklärt haben, sich in Schramberg vorzustellen, ihre Ziele zu erläutern und mit uns zu diskutieren.
Dienstag, 16. Oktober 2012 um 20 Uhr in der Villa Junghans
Es ist schon eine ungewöhnliche Situation, zwischen zwei so profilierten Bewerbern mit langer poltischer Erfahrung auswählen zu können. Bitte nutzt mit uns gemeinsam die Gelegenheit, beide Bewerber kennenzulernen. Beide Kandidaten verfolgen natürlich das Ziel, bei der Wahlkreiskonferenz nominiert zu werden. Umso beachtlicher ist die Fairness, mit der Klaus Eisenhardt und Ergun Can miteinander umgehen.
Wir freuen uns auf eine interessante und inhaltlich sicherlich starke Diskussion. Bitte schafft durch Eure Anwesenheit beiden Bewerbern das Podium das sie verdient haben. Eine sehr gut besuchte Veranstaltung ist auch ein wichtiges Signal nach außen und unterstreicht die Stärke der SPD in den Landkreisen Rottweil und Tuttlingen.

Veröffentlicht am 01.10.2012

 

Wahlkreis Hoch hinaus mit Klaus Eisenhardt

SPD-Kreisvorsitzender auf Informationsbesuch beim „Windpark Dunningen
„Ich wollte schon immer mal ein Windrad besteigen“, gestand der SPD-Kreisvorsitzende Klaus Eisenhardt beim Informationsbesuch bei den Windkraftanlagen in Dunningen. Und Walter Kammerer, Ansprechpartner der Betreiber der drei Anlagen im Nordosten Dunningens, erfüllte ihm diesen Wunsch.
Nicht nur von der phantastischen Aussicht von dort oben, sondern auch vom Pioniergeist der Betreiber zeigte sich der Spitzenmann der SPD im Kreis Rottweil dann begeistert. Vor immerhin nunmehr schon zwölf Jahren hatte sich eine Gruppe von Idealisten um den Initiator Walter Kammerer gebildet, welche mit privaten Mitteln das erste von drei Windrädern auf Dunninger Gemarkung erstellte. Damit war einer der ersten Windparks im Land erstanden, auch wenn drei Anlagen für die Verwendung des Begriffs Park heute eher wenig erscheinen.
„Damals konnten wir mit einer garantierten Einspeisevergütung von 9,1 Cent pro Kilowattstunde gut leben“, blickte Kammerer zurück, heute sei das im Vergleich mit der Förderung anderer regenerativer Energien eher bescheiden. Bei einer geschätzten Laufzeit der Anlagen von etwa 25 Jahren habe man nach der Hälfte immerhin den Punkt erreicht, zu dem das eingesetzte Kapital erwirtschaftet sei. Rechne man allerdings eine angemessene Verzinsung der eingesetzten Mittel dazu, dann werde schnell klar, dass mit Windkraft in der Region keine Reichtümer zu erzielen seien. Damit Windkraft bei der Energiewende eine größere Rolle spielen könne, sei eine Erhöhung dringend geboten. Vorstellbar für die Betreiber in der Region sei allerdings eine unterschiedliche Vergütung für Off-Shore-Anlagen beispielsweise in der Nordsee und Anlagen im Binnenland mit ungünstigeren Bedingungen.
Eisenhardt und Kammerer waren sich einig darin, dass der Windkraft bei der Energiewende künftig eine größere Rolle zukommen sollte und politische und bürokratische Hemmnisse überwunden werden müssten.

Veröffentlicht am 03.10.2011

 

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