Ortsverein
Eine mutige Truppe in schwindelnder Höhe
Zwölf Jungs und Mädchen aus den Gemeinden Dunningen und Eschbronn überwanden alle Ängste und besuchten mit dem SPD-Ortsverein den Hochseilgarten in Sulgen.
Nach der Anfahrt mit den Fahrrädern ging es nach einer kurzen Einweisung durch zwei erfahrene Trainerinnen gleich hinauf auf sieben Meter Höhe zu den „Swinging Steps“. Diese Stufen waren nur durch die Zusammenarbeit in der Gruppe zu überwinden, was auf Anhieb hervorragend funktionierte. Ganz auf sich gestellt waren die Teilnehmer des Ferienprogramms bei der „Seilchenbrücke“, wo in Höhe der Baumwipfel ein schwieriger Balanceakt zu absolvieren war. Jede Menge Überwindung kostete ein Sprung an ein Trapez in luftiger Höhe, aber alle Mitglieder der Gruppe zeigten enormen Mut und bestanden auch diese Prüfung. Auch den Gang über einen Schwebebalken zehn Meter über dem Waldboden jagte den Kindern keine Angst ein, schließlich wussten sie, dass sie über ein Seil gesichert waren.
„Das war cool“, waren sich die Teilnehmer einig, als sie in schwindelnder Höhe, nur an einem Seil hängend mit einer irrsinnigen Geschwindigkeit durch eine Waldlichtung sausten. Diese Höhenschaukel war nach einhelliger Meinung das absolute Highlight des Ausflugs.
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SPD-Ortsverein besucht Gartenschau in Horb
Ganz im Zeichen der Natur stand der Ausflug des SPD-Ortsvereins zur Landesgartenschau nach Horb. Die An- und Rückreise erfolgte deswegen folgerichtig mit dem Linienbus und der Bahn. Im Gartenschaugelände zeigte sich die Gruppe um den Ortsvereinsvorsitzenden Hans-Peter Storz beeindruckt von der Gestaltung der Uferpromenade, das Blumenband entlang des Flusses machte dem Namen „Neckarblühen“ alle Ehre. Auch die Schaugärten und die künstlerischen Installationen fanden viel Interesse. Nach einem gemeinsamen Mittagessen zeigten Melanie Nagel, SPD-Stadträtin in Horb, den Besuchern bei einem kleinen Spaziergang durch die Altstadt die Sehenswürdigkeiten der historischen Stadt. Beim Rückweg zum Bahnhof auf dem gegenüberliegenden Neckarufer teilten sich die Sozialdemokraten und ihre Gäste in Kleingruppen auf, so dass jeder seinen speziellen Interessen nachgehen konnte.
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25 Jahre Treue zur SPD
Eine ruhigere Periode zwischen zwei Wahljahren
Dunningen. In den großen Zusammenhang zwischen Weltpolitik (Ägypten), Bundes- und Landespolitik einerseits und Kommunalpolitik andererseits stellte der Vorsitzende Hans-Peter Storz die Arbeit des SPD-Ortsvereins im abgelaufen Vereinsjahr. Wie stark dabei die politischen Entscheidungen vor Ort von den Vorgaben des Landes bestimmt werden, zeigte sich insbesondere bei seinen Anmerkungen zum „Rückschlag bei der Schulerweiterung“. Die Aufweichung der eigenen Konzepte bezüglich der Werkrealschule durch Kultusministerin Schick habe dazu geführt, dass Gemeinden, welche sich bemühten für die Zukunft vorzusorgen, letztlich durch in den Sand gesetzte Planungskosten „die Gelackmeierten“ seien.
Auch nach einem Vierteljahrhundert – er fand dieses Jahr zum fünfundzwanzigsten Mal statt – hat der Kinderflohmarkt des SPD Ortsvereins anscheinend nichts von seiner Attraktivität verloren. Bereits eine Stunde vor Beginn des Marktes drängelten sich die Besucher vor den Türen der Sporthalle, um nur ja rechtzeitig hineinzukommen und ein Schnäppchen zu machen. Als um 14 Uhr dann der Markt begann, waren die Tische der 60 Verkäufer sofort dicht umlagert von Hunderten von Menschen, die nach Gelegenheiten suchten, gebrauchte, aber gut erhaltene Kinderartikel zu einem Bruchteil des Neupreises zu erwerben.
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Ein Stimmungsbild zu Stuttgart 21 brachte bei der letzten öffentlichen Mitgliederversammlung unseres Ortsvereins ein sehr differenziertes Ergebnis. Zwar sprach sich eine große Mehrheit gegen das Projekt aus, doch es gab auch gewichtige Stimmen, welche es befürworteten. Unser Kreisvorsitzender und Landtagskandidat sieht im zentralen Bahnhof am Flughafen einen bedeutenden Pluspunkt, kritisierte aber die Art und Weise der Durchsetzung. Einige Genossen befürchten ein "Abhängen" der Strecke Stuttgart Singen zugunsten der Verbindung Stuttgart- Ulm, anderen scheint der finanzielle Aufwand für den unterirdischen Durchgangsbahnhof schlicht übertrieben.